Wenn auch noch nicht mit viel Inhalt, dafür aber mit online ;-)

Es ist schon viele Jahre her, seit ich meine letzte Webseite offline genommen habe. In der Zwischenzeit hatte ich immer wieder das Bedürfnis einen Blog zu starten konnte mich aber weder mit Blogger noch mit WordPress anfreunden. Bei GitHub bin ich irgendwann auf das System Jekyll gestoßen und war nach etwas Recherche vom dessen Low-Technology-Ansatz überzeugt. Es erzeugt nur statische HTML-Seiten, man hat aber während der Entwicklungsphase fast unbegrenzte Möglichkeiten. Der Vorteil von statischen Seiten: Sie sind verdammt schnell, es gibt nichts und damit auch wirklich Nichts was auch annähernd an die Performance einer statischen Seite kommen kann. Und weil die Anforderungen an den Server so niedrig sind, kann man sich günstiger Webhosting-Dienste bedienen.